Rapid-Prototyping und Simulationen

BESSERE PRODUKTE – KÜRZERE ENTWICKLUNGSZEITEN

Prototyping- und Simulationsverfahren sind für die Entwicklung und mögliche Vermarktung eines jeden neuen Produkts und einer jeden neuen Technologie entscheidend. Revisions umfangreiche, branchenführende Software dient der Erstellung äußerst präziser CAD-Zeichungen, die mittels FDM-Technologie (Fused Deposition Modeling) in 3D-Modelle übertragen werden können. Dank brandneuer Algorithmen werden die 3D-Zeichnungen mit höchster Detailgenauigkeit gescannt und Produktnachbauten aus Thermoplastik in Originalgröße gedruckt. Diese eins-zu-eins-Modelle werden dann vom Designteam geprüft und weiteren Humanfaktor-Analysen sowie Integrationstests unterzogen, bevor sie im nächsten Schritt in die Entwicklung gehen.

Anspruchsvolle, hochmoderne Produkte kommen schneller auf den Markt.

Abgesehen von der FDM-Technologie hat Revision auch maßgeblich in die Finite-Element-Rechnung (Finite Element Analysis – FEA) investiert. Bei FEA handelt es sich um ein technisches Computer-Tool, mit dem das Produkt- und Materialverhalten in einer künstlichen Umgebung getestet wird, bevor das Produkt tatsächlich produziert wird. Mit dieser Software können die Revision-Ingenieure auswerten und vorhersagen, wie sich unterschiedliche Materialien, Formen und Konfigurationen bei Explosionen, stumpfer Gewalteinwirkung und Beschuss verhalten. Diese Simulationsdaten fließen direkt in die Produktentwicklungsschleife ein und tragen so zur kontinuierlichen Konzeptverbesserung bei.

Ab einem gewissen Punkt gibt es jedoch keinen Ersatz für die Erprobung in der wirklichen Welt. Nachdem die Produktentwicklungsteams von Revision die Designs umfassenden Prototyping- und Simulationsverfahren unterzogen und alle Feinheiten des Konzepts bis zu diesem Punkt abgestimmt haben, wird anhand dieses Schemas ein seriennaher Prototyp erstellt. Dieser Prototyp durchläuft sowohl in unseren unternehmensinternen Laboren als auch im Einsatz durch Endanwender in realen Szenarien strenge Validierungstests. Das aus dieser Evaluierungsrunde resultierende Feedback fließt dann wieder in die Designschleife für weiterführende Entwicklung und Feinabstimmung ein. Erst nachdem all diese Hürden genommen sind – ausgiebige Anwenderversuche sowie endgültige Qualitätssicherung und Authentifizierung im Labor – geht das Produkt in die Serienfertigung. Jedes Revision-Produkt – angefangen beim Zubehör bis hin zu Komplettsystemen und Plattformen – verfolgt diesen umfangreichen und doch schnellen und iterativen Entwicklungsansatz. Die Einhaltung und Weiterentwicklung dieses Prozesses ermöglicht Revision die Herstellung anspruchsvoller, fortschrittlicher Produkte sowie deren schnellere Vermarktung.

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