Die wachsende Nachfrage nach Schutzausrüstung für extreme Kälte und die robuste militärische und taktische Schutzleistung von Revisions SnowHawk™-Vollschutzbrillensystem für extreme Kälte

GEBIETSSTREITIGKEITEN UND DIE ZUNAHME VON EINSÄTZEN IN EXTREMER KÄLTE AUF DER GANZEN WELT

Vom 19. Februar bis zum 22. März dieses Jahres nahmen rund 1.900 US-Marinesoldaten an der Truppenübung „Cold Response“ mit scharfer Munition im Bezirk Trøndelag in Norwegen teil.[i] Dieser Einsatz war vor allem dazu gedacht, die Leistungsfähigkeit der Truppen in Kälte und Schnee zu testen, die Bande mit Verbündeten und Kollegen in der Region zu stärken und in klimatisierten Höhlen gelagerte militärische Ausrüstung in Augenschein zu nehmen. An dieser jährlich stattfinden Herausforderung nahmen dieses Mal insgesamt 16.000 Truppen aus 15 verschiedenen Ländern teil. Eine vergleichbare Truppenstärke wurde bei Übungen in dieser Gegend zuletzt im Jahr 1995 erreichtDieser Einsatz war vor allem dazu gedacht, die Leistungsfähigkeit der Truppen in Kälte und Schnee zu testen, die Bande mit Verbündeten und Kollegen in der Region zu stärken und in klimatisierten Höhlen gelagerte militärische Ausrüstung in Augenschein zu nehmen. An dieser jährlich stattfinden Herausforderung nahmen dieses Mal insgesamt 16.000 Truppen aus 15 verschiedenen Ländern teil. Eine vergleichbare Truppenstärke wurde bei Übungen in dieser Gegend zuletzt im Jahr 1995 erreicht.[ii]

Die Arktis ist die einzige Region auf der Welt, in der die Grenzen weiterhin relativ ungeregelt verlaufen – Russland, Norwegen, Dänemark und Kanada haben vor den Vereinten Nationen Besitzansprüche an Teile des arktischen Meeresbodens und der Seewege gestellt. Vor allem die USA haben einen Schwerpunkt auf diese Region gelegt und diesbezüglich vermehrt Investitionen getätigt. Der Grund hierfür liegt zum Teil in der Antwort auf die jüngsten Machtspiele Russlands in dieser und anderen Regionen.[iii] [iv] Ende des vergangenen Jahres hat sich Russland angeschickt, seine militärische Präsenz in der Arktis zu verstärken und hat zu diesem Zweck Truppen und Raketen in die Region überstellt, um sich eine vorteilhafte Position im Wettbewerb um die umfangreichen Öl- und Gasreserven vor Ort zu sichern und gleichzeitig Pläne für sechs neue Militärbasen zu schmieden.[v] Im Gegenzug hat das US-Verteidigungsministerium die Operation Atlantic Resolve ins Leben gerufen, ein „Beweis für das andauernde Engagement der USA für kollektive Sicherheit im Rahmen einer Reihe von Aktivitäten, die den NATO-Verbündeten und -Partnern Amerikas Bekenntnis zu dauerhaftem Frieden und Stabilität in der Region glaubhaft versichern sollen.“[vi]

Während eine Vielzahl an Marineeinsätzen in dieser umkämpften Region und ihrem unmittelbaren Umfeld vonstatten gehen, steigt auch die Zahl der Übungen und Einsätze mit Bodentruppen an, die den extremen Temperaturen im Feld standhalten und sich akklimatisieren müssen. Während die Operation Atlantic Resolve im März 2015 allmählich Fahrt aufnahm, schickte Norwegen 5.000 Truppen zur Durchführung militärischer Übungen zwischen Alta und Lakselv in der Region Finnmark, nahe der russischen Grenze.[vii] Dabei handelte es sich um den größten Militäreinsatz des skandinavischen Landes seit Jahrzehnten. Zur gleichen Zeit wie Cold Response 2016 nahmen auch in diesem Jahr ca. 2.500 kanadische Soldaten an Trainingsübungen für Einsätze in der Arktis teil. Auch die Nationalgarde der US-Armee sowie die neuseeländischen und polnischen Streitkräfte entsandten Soldaten zu dieser Übung. Der kanadische Verteidigungsminister, Harjit S. Sajjan, erklärte ohne Umschweife: „Der Schutz unserer nördlichen Grenzen bleibt weiterhin eine der sicherheitspolitischen Prioritäten Kanadas. Das Verteidigungsministerium und die kanadischen Streitkräfte bekennen sich zur Ausübung unserer Gebietshoheit auch an der nördlichen Grenze.“[viii] Übungen dieser Art werden von einer wachsenden Anzahl an Staaten auf der ganzen Welt durchgeführt.

Vom Ziel einer Stärkung der militärischen Reaktionsfähigkeit in diesen Regionen einmal abgesehen, sollen solche Übungen auch die Fähigkeit der Truppen verbessern, schnell auf Bedrohungen und innerstaatliche Notfälle wie Naturkatastrophen und extreme Wetterereignisse reagieren zu können. Für moderne Streitkräfte ist es überlebensnotwendig, auf extreme Witterungsbedingungen und große Kälte vorbereitet zu sein, denn ihre Einsatzgebiete verlagern sich für immer längere Zeiträume in immer weiter entlegene Regionen in allen Teilen der Welt, wo sie dem Wandel der Jahreszeiten in verschiedenen Klimazonen und Geländebedingungen ausgesetzt sind. Einsätze im Mittleren Osten werden beispielsweise immer mit der Wüste und extremer Hitze assoziiert, allerdings gibt es dort auch viele Bergregionen, in denen Temperaturen und Umgebungsbedingungen stark variieren können. Vor allem in Afghanistan, wo weiterhin mehr als zehntausend Truppen stationiert sind, können die Temperaturen bis auf -15°C in höher gelegenen Gebieten sinken, wobei die Durchschnittstemperaturen im Landesinneren zwischen November und Februar zwischen -2°C und -7°C schwanken. 2012 wurde die klimatische Situation noch durch einen Kälterekord mit Schneefällen verschärft, dem Dutzende Menschen zum Opfer fielen und zusätzliche humanitäre Hilfe sowie zusätzliches Personal in dieser Region erforderlich machte.[ix] [x] [xi] Das ist ein Beispiel von vielen, bei dem sich die Erwartungen nicht mit den Erfahrungen decken und das die Notwendigkeit unter Beweis stellt, sich in größerem Umfang auf besondere klimatische Erfordernisse vorzubereiten.

During Arctic training exercises and operations, soldiers typically wear off-the-shelf balaclavas and non-ballistic ski goggles for cold weather protection [Crown Copyright]Während Übungseinsätzen in der Arktis tragen die Soldaten als Kälteschutz normalerweise handelsübliche Sturmhauben und Skibrillen ohne ballistischen Schutz.[Crown Copyright]

SCHÄDLICHE AUSWIRKUNGEN ANDAUERNDER EXTREMER KÄLTE

Die Körpertemperatur wird innerhalb einer engen Bandbreite reguliert. Dieses komplexe Gleichgewicht muss auch Verhalten, Physiologie und Umweltfaktoren abdecken. Wenn die natürlichen Reaktionsmechanismen des Körpers durch Umweltfaktoren außer Kraft gesetzt werden, kann das vielfältige schädliche Auswirkungen haben. Unter extremen Bedingungen kommt dieses Gleichgewicht schnell ins Wanken – die Auswirkungen sind zunächst Kältestress, der bald in eine dauerhafte Kältebelastung übergeht. Der Oberbegriff „Kältestress“ bezeichnet dabei Umwelt- und/oder persönliche Faktoren, die dem Körper Wärme entziehen, zu einem Absinken der Körpertemperatur führen und auf diese Weise biologische Überlebensreaktionen auslösen. Die Bezeichnung „Kältebelastung“ hingegen bezieht sich auf die körperlichen und/oder psychischen Auswirkungen von Kältestress.[xiv] Soldaten sind in kalten Umgebungen einsatzbereit, wenn sie angemessene Kleidung tragen und über angemessene Unterkünfte und Schutzvorrichtungen verfügen, mit ausreichend Nahrung und Wasser versorgt werden und genügend Ruhephasen einhalten. Wenn eines dieser Elemente nicht vorhanden ist, verschlechtert sich die körperliche Leistungsfähigkeit rapide.

Da Wärme über freiliegende Körperstellen schneller verloren geht als sie ersetzt werden kann, fällt die Hauttemperatur sehr schnell. Der anfänglichen Abnahme der Hauttemperatur folgt eine Gefäßverengung, die ein Ansteigen des Blutdrucks zur Folge hat und dazu führt, dass das Blut in den Rumpf geleitet wird, um die Gesamttemperatur des Körpers und die Vitalfunktionen aufrecht zu erhalten. Während dieses Prozesses und je länger er andauert, kann es zu einer Schädigung der Extremitäten – Finger, Zehen, Wangen, Nase und Ohren – kommen. [xv] Bei Frostbeulen handelt es sich um Kälteschäden, die nach 1-5 Stunden in nass-kalten Bedingungen auftreten, wenn die Hauttemperatur nur geringfügig oberhalb von 0°C liegt. Der am häufigsten betroffene Bereich ist die Rückseite der Finger, aber auch Ohren, Gesicht und freiliegende Haut können betroffen sein.[xvi] Erfrierungen sind die jährlich am häufigsten vorkommenden Kälteschäden und treten dann auf, wenn die Gewebetemperatur unter ca. -1°C bis -2°C fällt. Die Folge ist die Schädigung oder Zerstörung der Haut und des darunter liegenden Gewebes.[xvii]

Dauerhafte Kälteeinwirkung führt zu vermehrter metabolischer Wärme, da der Körper auf diese Weise das Absinken der Rumpftemperatur zu verhindern sucht. Das ist vor allem in extremen und aktiven Situationen, wie bei Militäreinsätzen, kontraproduktiv, bei denen die Ressourcen erhalten werden müssen. Für jeden Abfall der Rumpf- oder Muskeltemperatur um 1° C sinkt die Ausdauerleistung um 5%, der Leistungszeitraum wird um 20% verkürzt und die körperliche Gesamtleistungsfähigkeit sinkt um ca. 5%.[xviii] Kältebelastung kann auch die mentale Leistungsfähigkeit, vor allem bei komplexen Denkaufgaben, um 17% bis 20% reduzieren. Wenn die Rumpftemperatur auf 34,5°C bis 35°C fällt, wird auch die Merkleistung des Gehirns für neue Informationen beeinträchtigt.[xix] Auch die Leistung des Kurzzeitgedächtnisses sinkt bei starker Unterkühlung der Extremitäten um bis zu 20%, auch, wenn sich die Rumpftemperatur in dieser Zeit nicht ändert.[xx] Bei sinkender Körpertemperatur ist darüber hinaus eine verminderte Wachsamkeit zu beobachten und die Erinnerungsleistung verschlechtert sich bei einer niedrigen Umgebungstemperatur, die zu einem Absinken der Hauttemperatur führt, ebenfalls um 13%.[xxi]

Ein beträchtliches Absinken der Rumpftemperatur führt zu Unterkühlung. Bei Unterkühlung kommt es häufig zu Herzinsuffizienz, die in einigen Fällen zum plötzlichen Tod durch Herzstillstand führen kann.[xxii] Ein wichtiger Faktor in diesem Zusammenhang ist die Tatsache, dass bei einer Einstellung der körperlichen Aktivitäten auch ein bedeutender Wärmeverlust stattfindet. Bei einer Lufttemperatur von -3,9°C oder weniger kann der von einem unbedeckten Kopf ausgehende Wärmeverlust bis zu 50% betragen, selbst wenn der restliche Körper angemessen bekleidet ist. Rollmützen und Sturmhauben können den Wärmeverlust bedeutend einschränken, vor allem dann, wenn sie schon getragen werden, bevor das Kältegefühl einsetzt.[xxiii]

REVISIONS ANTWORT

Soldaten brauchen kältefeste Kleidung, die für eine große Bandbreite an Temperaturbereichen und körperlichen Betätigungsniveaus ausgelegt ist, sowie vor Wind, Regen und Schnee schützt. Im Lauf der Zeit hat sich Revision zunehmend auf extreme Umweltfaktoren konzentriert und diese in das Design und die Entwicklung seiner Schutzkleidung einfließen lassen. Während normalerweise von Menschen gemachte Bedrohungen bei der Entwicklung im Vordergrund stehen, legt branchenführende Schutzausrüstung ein vermehrtes Augenmerk auf die Endverwendung des Systems, um den Bedingungen des Umfelds und des Kampfschauplatzes gerecht zu werden. Vor allem die Schutzbrillen müssen für den täglichen Gebrauch und für Langzeit-Anwendungen optimiert werden. Alles – Körper, Ausrüstung und Umfeld – müssen dabei im Einklang sein. Wird diese Harmonie erreicht, maximiert sich die Effektivität der Ausrüstung und ihre Schutzleistung.  

 

Für kalte Witterung angemessen angezogen zu sein, bedeutet mehr als nur dickere Kleidung zu tragen. Vor diesem Hintergrund hat Revision Military, einer der weltweit führenden Anbieter im Bereich Schutzbrillenanwendungen, das SnowHawk™-Schutzbrillensystem für extreme Kälte entwickelt. Das SnowHawk-Kaltwettersystem wurde in Zusammenarbeit mit Anon Optics entwickelt, einem führenden Entwickler von Wintersport-Schutzbrillen und eine Marke des weltweit führenden Snowboard-Unternehmens Burton Snowboards, und ist das erste voll integrierte Schutzbrillen- und Sturmhaubensystem seiner Art, das eine komplette Gesichtsbedeckung mit einer ausgezeichneten Antibeschlag-Leistung und hervorragendem ballistischen Schutz vereint. Die Schutzscheiben der SnowHawk-Schutzbrille sind austauschbar – sie verfügen über Spezialoptionen für grelles Sonnenlicht, ein besonderes Anliegen bei Schnee, sowie für bewölktes Wetter, schlechte Lichtverhältnisse und Laserschutz – und bestehen aus optischem Polycarbonat, um die Augen vor unerwarteter Splitterbildung zu schützen. Diese Schutzbrille übertrifft die ballistischen Aufprallanforderungen des US-Militärs (MIL-PRF-32432). Das Sturmhaubendesign des SnowHawk-Systems macht sich Anons MFI®-Technologie zunutze, um Schutzbrille und Sturmhaube nahtlos miteinander zu vereinen und auf diese Weise Stabilität und Dichtheit ohne freiliegende Hautflächen zu garantieren. Das System ermöglicht die vollflächige Abdeckung von Gesicht und Kopf, ist aber auch intuitiv auf benutzerfreundliche Anwendung und rasches Abstreifen ausgelegt.

Der erhöhte Komfort und die verbesserte Funktion und Stabilität gehen Hand in Hand mit gesteigerter Robustheit und größerem Situationsbewusstsein. Das SnowHawk-Kaltwettersystem ist eine leichte Anwendung mit niedrigem Profil und schlanker Optik und eignet sich damit hervorragend sowohl für taktische Einsätze als auch für Langzeit-Anwendungen. Das effiziente Konzept ist garantiert mit Helmen, Feldstechern und Nachtsichtgeräten kompatibel. Viel Zeit sowie große Aufmerksamkeit und Ressourcen wurden für die Atmungsaktivität und die optische Integrität dieser Kaltwetter-Anwendung aufgewendet. Eine Gitterstruktur über Mund und Nase leitet die Atemluft weg von der Schutzbrille; die doppelte Schutzscheibe mit thermischer Versiegelung sorgt für eine Isolierschicht; die Schutzbrille ist mit Revisions Rx-Träger für Korrekturlinsen bis ±11D kompatibel; ein integriertes Belüftungssystem oben und seitlich sorgt für einen konstanten Luftfluss und die Innenseite der Schutzscheibe ist mit Revisions branchenführender OcuMax© Plus-Antibeschlag-Beschichtung und die Außenseite mit einer kratzbeständigen Hartbeschichtung versehen.

Kaltwettereinsätze rücken für Soldaten auf der ganzen Welt immer weiter in den taktischen Fokus – in dieser Hinsicht werden wesentlich mehr Ressourcen in die arktischen und anderen Kaltwetterregionen investiert und Übungen in diesen Gebieten anvisiert. Diese geografische Verlagerung hat auch eine steigende Nachfrage nach Schutzkleidung zur Folge, die für widrige Bedingungen und extreme Umgebungen geeignet ist. Das SnowHawk-Schutzbrillen und -Sturmhaubensystem wurde in Revisions Forschungs-und Entwicklungslabor getestet. Darüber hinaus wurde es auch einer gründlichen Überprüfung in vielen unterschiedlichen Umgebungen und Bedingungen bei verschiedenen Organisationen unterzogen, einschließlich in Alaska, Kalifornien, Norwegen, Kanada und auf der Spitze des Mount Washington, New Hampshire, der als einer der kältesten und widrigsten Flecken in den USA gilt. Bei einer Gelegenheit wurde das Schutzbrillensystem für extremes Kaltwetter sogar einer Kälte von -26°C und Schneeverwehungen ausgesetzt. Trotz dieser anspruchsvollen Tests hat das Schutzbrillensystem für extrem kaltes Wetter die besten Bewertungen für Einsatzfähigkeit, Leistung und Benutzerfreundlichkeit bekommen. Das SnowHawk-Schutzbrillensystem für Kaltwetter ist darauf ausgelegt, es mit den widrigsten und unversöhnlichsten Gebieten unseres Planeten aufzunehmen.



  1. [i] Truppenübung "Cold Response" 2016. Norwegische Streitkräfte.
  2. [ii] Seck, H. H. (25. Februar 2016). Marines Gear-Up for Largest Cold-Weather Exercise in Decades. Military.com.
  3. [iii] Robson, S. (11. Februar 2015). Cold-weather training ramps up as Afghan combat mission wraps up. Stars and Stripes.
  4. [iv] (20. Dezember 2014). Frozen conflict. in The Economist.
  5. [v] Bender, J. (7. Dezember 2015). Russia just put the finishing touches on 6 Arctic Military basesBusiness Insider.
  6. [vi] Lendon, B. (14. März 2015). U.S. Army sending armored convoy 1,100 miles through Europe. CNN.
  7. [vii] Pettersen, T. (5. Dezember 2014). 5000 soldiers take part in exercise in Finnmark. in Barents Observer.
  8. [viii] (10. Februar 2016). Canadian Army conducts training to maintain Arctic readiness. Army-technology.com
  9. [ix] (Mai 2016). Troop Numbers and Contributions – Afghanistan. NATO OTAN.
  10. [x] VVan Elsberg, B. (3. Dezember 2012). Cold Weather Survival for Soldiers. US-Streitkräfte, Gefechtsbereitschafts- und Sicherheitszentrum.
  11. [xi] (21. Februar 2012). Afghanistan battles against cold and snow. Aljazeera
  12. [xii] Connor, R. (Oktober 2014). Update: cold weather injuries, active and reserve components, US-Streitkräfte, Juli 2009–Juni 2014. Medizinisches Überwachungszentrum der US-Streitkräfte - Monatsbericht über die medizinische Überwachung, Band 21, Nummer 10.
  13. [xiii] Nagarajan, S. (Oktober 2015). Update: cold weather injuries, active and reserve components, US-Streitkräfte, Juli 2010–Juni 2015. Gesundheitsservice des US-Verteidigungsministeriums - Monatlicher Bericht über die medizinische Überwachung, Band 22, Nummer 10.
  14. [xiv] (11. Februar 2016). Cold Stress. Zentren für Krankheitskontrolle und Prävention.
  15. [xv] Cold Weather Casualties and Injuries. Medizinische Abteilung der US-Streitkräfte – Öffentliches Armee-Gesundheitszentrum.  
  16. [xvi] Ibid.
  17. [xvii] Ibid.
  18. [xviii] (April 2005). Vorbeugung und Behandlung von Kälteverletzungen. Abteilung der US-Armee.
  19. [xix] Ibid.
  20. [xx] Ibid.
  21. [xxi] Ibid.
  22. [xxii] Ibid.
  23. [xxiii] Ibid.

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